Chemie
Sekundarstufe I
Chemische Bindungen & Kräfte
Der Lösevorgang von Salzen
Datum:

Warum wird ein Hotpot heiß?

Energetische Betrachtung des Lösevorgangs

03.03.2026
28720
35

LNCU.de
ID 28720

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Catalina MalienCatalina Malien
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Die Idee dahinterPDF
M1

Ein kurzer Blick zurück

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Drücken, schütteln – und es wird warm oder kalt?1

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Ausgewählte Messdaten zum Experiment2

Aufgaben

  1. Stelle mit M2 den allgemeinen Lösevorgang eines Salzes (Kationen/Anionen) auf der Teilchenebene in Form einer Filmleiste so dar, dass deutlich wird, wie es zu einer Temperaturveränderung (Erwärmung oder Abkühlung) kommen kann.
  2. Ordne dem Lösevorgang in einem Hotpot eines der drei Energiediagramme (A–C) aus M3 zu.
  3. Bereite dich darauf vor dein Ergebnis zu präsentieren und dabei zu erläutern, warum der Löseprozess im Hotpot zu einer Erwärmung führt.
M2

Erstellung einer Filmleiste zum Lösevorgang

Vorlage für die allgemeine Darstellung des Löseprozesses

Vorlage für die Darstellung des Löseprozesses eines Salzes als Filmleiste.3

Vorgehensweise
  1. Modelliere zunächst Bild 1 als Ausgangszustand mit den Modellen der Anionen (-), Kationen (+) und Wasser-Moleküle (H2O) auf dem Whiteboard.
  2. Ergänze in deiner Darstellung die Teilladungen der Wassermoleküle. Fotografiere dein Ergebnis.
  3. Modelliere auf dieselbe Art und Weise die beiden weiteren Bilder. Fotografiere auch diese beiden Bilder.
  4. Erstelle mit deinen Fotos den linken Teil einer Filmleiste.
  5. Mache dich mit den neuen Begriffen „Gitterenergie“ und Hydratationsenergie“ und den verschiedenen Energiediagrammen in M3 vertraut.
  6. Ergänze nun das zweite Bild („Lösevorgang beginnt“) auf dem Whiteboard und in deiner Filmleiste so, dass klar wird
    • wobei Energie aufgenommen wird und 
    • wobei Energie abgegeben wird.
  7. Ergänze deine Fotos jeweils durch einen erklärenden Text, indem du die notwendigen Fachbegriffe verwendest. Halte dich kurz.
Vorgehensweise (2. alternativer Text)
  1. Modelliere zunächst Bild 1 („Salzkristall in Wasser“) mit den Modellen der Anionen (-), Kationen (+) und Wasser-Moleküle (H2O) auf dem Whiteboard.
  2. Ergänze in deiner Darstellung die Teilladungen der Wassermoleküle. Fotografiere dein Ergebnis.
  3. Mache dich mit den neuen Begriffen „Gitterenergie“ und Hydratationsenergie“ und den verschiedenen Energiediagrammen in M3 vertraut.
  4. Modelliere und beschrifte nun das zweite Bild („Lösevorgang beginnt“) auf dem Whiteboard und in deiner Filmleiste so, dass klar wird
    • wobei Energie aufgenommen wird und 
    • wobei Energie abgegeben wird.
  5. Fotografiere Bild 2, erstelle Bild 3 und fotografiere auch dieses. Erstelle aus den Fotos den linken Teil der Filmleiste. 
  6. Ergänze deine Fotos jeweils durch einen erklärenden Text, indem du die notwendigen Fachbegriffe verwendest. Halte dich kurz.
Vorgehensweise (alternativer Text)
  1. Modelliere Bild 1 („Salzkristall in Wasser“) mit den Modellen der Anionen (-), Kationen (+) und Wasser-Moleküle (H2O) auf dem Whiteboard. Ergänze an einer Stelle die Teilladungen der Wassermoleküle und fotografiere dein Ergebnis.
  2. Modelliere dann zunächst das Bild 3 („Salz aufgelöst“), und fotografiere das Bild.
  3. Mache dich mit den neuen Begriffen „Gitterenergie“ und Hydratationsenergie“ und den verschiedenen Energiediagrammen in M3 vertraut.
  4. Modelliere und beschrifte nun das Bild 2 („Lösevorgang beginnt“) auf dem Whiteboard und in deiner Filmleiste so, dass klar wird
    • wobei Energie aufgenommen wird und 
    • wobei Energie abgegeben wird.
  5. Fotografiere Bild 2.
  6. Erstelle aus den Fotos den linken Teil der Filmleiste und ergänze deine Fotos jeweils durch einen erklärenden Text, in dem du die notwendigen Fachbegriffe verwendest. Halte dich kurz.
M3

Energetische Betrachtung beim Lösen eines Salzes

Hydratationsenergie

Befinden sich Ionen in Wasser, werden sie von Wassermolekülen umgeben. Dabei entsteht um jedes Ion eine Hydrathülle. Zwischen Ion und Wassermolekülen bilden sich neue Anziehungskräfte (Ionen-Dipol-Wechselwirkungen). Bei diesem Vorgang wird Energie an die Umgebung abgegeben – diese nennt man Hydratationsenergie.

Dargestellt durch den orangenen Pfeil!

Gitterenergie

In einem festen Salz sind die Ionen durch elektrostatische Anziehungskräfte in einem regelmäßigen Gitter angeordnet. Diese Kräfte halten das Ionengitter zusammen. Wird das Gitter aufgetrennt, müssen diese Anziehungskräfte überwunden werden. Die dafür erforderliche Energie nennt man Gitterenergie.

Dargestellt durch den blauen Pfeil!

Diagramme zum Energieumsatz beim Lösen von Salzen

Energiediagramme zur Beschreibung des Lösevorgangs von verschiedenen Salzen.3

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Warum wird ein Hotpot heiß?
Energetische Betrachtung des Lösevorgangs
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