M1
Ein Blick auf das Ergebnis unseres Versuchs
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Ich bin gespannt. Wie sieht das Ergebnis unseres Versuchs mit der Kochsalzlösung aus? Fotografiere einmal das Ergebnis.
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Ergänze mit diesem Bild und einem kurzem Text dein Versuchsprotokoll unter den beiden Überschriften Beobachtung und Auswertung.
Aufgaben
- Stelle den Prozess der Salzkristallbildung mit Hilfe der Teilchen-Modelle aus M1 auf dem Whiteboard dar, in dem du
- die Teilchen-Modelle ähnlich wie in Abb. 2 so anordnest, dass sie eine Kochsalzlösung auf Teilchenebene darstellen und
- ausgehend davon für zwei spätere Momente, in denen weniger und dann gar keine Wasserteilchen mehr vorhanden sind, die Teilchen sinnvoll neu anordnest.
- Fotografiere die drei von dir erstellten Modelle und füge die Bilder unter deinem Versuchsprotokoll ein.
- Schreibe zu jedem Bild einen erläuternden Text, der u. a. die Begriffe Wassermoleküle, Anionen, Kationen, Gitter, Struktur, anziehen enthält.
- Bereite dich darauf vor, das Ganze zu präsentieren und zu erläutern.
Schon fertig?
- Öffne M2. Beschreibe die Anordnung der Ionen im Ionengitter in Abb. 3 und bestimme die Anzahl der jeweiligen Nachbar-Ionen um ein Kation bzw. Anion. Nutze dazu auch das 3D Modell.
- Erkläre die Stabilität eines Kristalls mit dem Modell.
- „Bei Molekülen wirken gerichtete Bindungen zwischen Atomen. Dies führt zu einer Molekülgestalt. Bei Ionengittern wirken ungerichtete elektrostatische Anziehungskräfte zwischen Ionen, die zu einer Gitterstruktur führen.“ Erkläre diese Aussagen.
M2
Modelle einfacher Ionengitter
2D Modell
So könnte das Gitter aussehen1
3D Modell
Du kannst von Karlottenmodell auf Kugel-Stab umstellen, dann kannst du „hinein sehen“.
Die Stäbe stehen hier aber nicht für eine Elektronenpaarbindung. Sie sollen nur zeigen, dass die Ionen sich anziehen.




