Vernetzt denken
- Stellen Sie Vermutungen auf, wie die Bälleschlacht endet, wenn alle Bälle zunächst beim Baby sind.
- Prüfen Sie ihre Vermutungen unter Verwendung von M1.
- Stellen Sie eine Formel auf, mit deren Hilfe man das Verhältnis der Konzentrationen der Bälle im Gleichgewicht in Kenntnis der Gleichgewichtskonstanten berechnen kann.
- M2 zeigt die Kurvenverläufe zu unseren beiden Szenarien, einmal davon ausgehend, dass alle Bälle bei der Mama liegen oder bei dem Baby. Benennen Sie eine Ähnlichkeit zu bereits Behandeltem.
Und anders herum? Schicken wir stellvertretend Mama in den Ring gegen das Baby
Zeitintervall Nr. 1
Alle Bälle drinnen? Das Baby legt los. 4
Am Zeitpunkt t0 = 0 s legt nun das Baby los. Ihm gelingt es in 0,125 s die Konzentration der roten Bälle um 3 Bälle/m³ zu verringern, sofern wir vereinfachend annehmend, dass dieses Mal Mama noch nichts machen kann.
Zeitintervall Nr. 2
Auch hier entwickelt sich ein Wettstreit.4
Lassen wir auch hier ein weiteres Zeitintervall – nun von einer Drittel Sekunde – vergehen und berechnen wir, was passiert. Gehen wir erneut davon aus, dass die anfänglichen Reaktionsraten über das gesamte Zeitintervall konstant bleiben.
Jedes weitere Zeitintervall
⇌ Diesen Zustand kennen wir bereits.4
Lösungen
Bälleverteilung am Start - alle bei Mama oder alle beim Baby
Weiteres
Hätten wir Papa ins Rennen geschickt
Denkst du, mit Papa hätte es ein anderes Ergebnis gegeben? Schau Dir die Berechnungen an. Du weißt ja: in unseren Analogien sind Papa und Mama gleich agil. Es gilt k(P) = k(M). Dies soll dich nicht verwirren, sondern dir die Möglichkeit geben, zwischen beiden zu wählen.






