Am Morgen im Kinderzimmer
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Wertetabelle zur fiktiven Aufräumaktion6
Die Geschwindigkeit v (von engl. velocity), mit der hier geworfen wird, ergibt sich aus der Anzahl der Bälle pro Zeit. Die Zeitintervalle kann man beliebig wählen.
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Am Nachmittag im gleichen Kinderzimmer
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Am Nachmittag ist das Baby alleine im Kinderzimmer und stellt „die alte Ordnung“ wieder her. Für uns ganz praktisch: alle Bälle, die das Baby wirft, werden rot.
nachmittags im Kinderzimmer7
Die dazu gehörigen Daten
Auch hier ließe sich eine Wertetabelle erstellen, wenn wir zu mehreren festgelegten Zeitpunkten die Bälle im Laufstall zählen:
Wertetabelle zur fiktiven Aufräumaktion6
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Bälleverteilung am Start
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Hätten wir Papa ins Rennen geschickt
Denkst du, mit Papa hätte es ein anderes Ergebnis gegeben? Schau Dir die Berechnungen an. Du weißt ja: in unseren Analogien sind Papa und Mama gleich agil. Es gilt k(P) = k(M). Dies soll dich nicht verwirren, sondern dir die Möglichkeit geben, zwischen beiden zu wählen.
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Bälleverteilung am Start & Zeitintervall wählbar
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Modellierung der Störung eines Gleichgewichtszustandes (Konzentration)
Bälle werden bei Papa hinzugefügt
Analogie zur Erhöhung einer Konzentration auf Seiten von Mama.8
Berechnungen dazu
Das System befindet sich im Gleichgewicht und wird nach 5s gestört, indem Bälle auf der Seite des Vaters hinzugefügt (oder auch entfernt) werden. Mit Hilfe des Reglers kann die neue Bälleanzahl direkt nach der Störung eingestellt werden. Der Modellierung der Kurven liegen die uns bekannten Formeln zugrunde und die betrachteten Zeitintervalle sind auf 1 ms eingestellt.
Das geht auch beim Baby (hier gegen Mama)
Analogie zur Erhöhung einer Konzentration auf Seiten von Baby8
Berechnungen hierzu
Modellierung der Druckänderung Gas über Wasser
Das Volumen bei Mama vergrößern
Analogie zur Erniedrigung des Drucks auf Seiten von Mama8
Wir können auch das Volumen des Raumes bei Mama vergrößern (oder verkleinern). Das simuliert eine Druckänderung und damit eine Konzentrationsänderung in einer Gasphase (Mama) über eine wässrigen Phase (Baby).
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Modellhafte genauere Betrachtung
Veränderung der Temperatur im Modell
Verändert man die Temperatur, verändert sich K. Dies zeigen vielleicht am besten die Analogie oder animierte Diagramme
Auch wenn es sich bei unserem Beispiel um gekoppelte Gleichgewichte handelt, können wir uns den Zusammenhang sehr leicht mit unserer Analogie und den Modellrechnungen erklären.
In den vorherigen Einheiten haben wir das Gleichgewicht gestört, indem wir Bälle hinzugefügt oder entfernt – also Konzentrationen verändert haben. Die Wurfhäufigkeiten von Mama und Baby blieben dabei gleich. K blieb gleich. Nur Q hatte sich verändert.
Bei einer Temperaturänderung ist das anders: Hier verändern sich die Wurfhäufigkeiten selbst – und zwar unterschiedlich stark. Papa und Baby werfen nicht mehr gleich oft wie vorher.
Diesmal werden nicht einfach Bälle hinzugefügt
Analogie zur Erhöhung der Temperatur8
Diagramme dazu
Das System befindet sich im Gleichgewicht und wird nach 5s gestört, indem die Temperatur verändert wird. Dadurch verändert sich das Verhältnis von k(P) zu k(B). In der Realität wird durch eine Temperaturerhöhung immer die endotherme Reaktion bevorzugt ablaufen. Hier profitiert das Baby mehr.
Veränderung der Temperatur im Modell
Verändert man die Temperatur, verändert sich K. Dies zeigen vielleicht am besten die Analogie oder animierte Diagramme
Auch wenn es sich bei unserem Beispiel um gekoppelte Gleichgewichte handelt, können wir uns den Zusammenhang sehr leicht mit unserer Analogie und den Modellrechnungen erklären.
In den vorherigen Einheiten haben wir das Gleichgewicht gestört, indem wir Bälle hinzugefügt oder entfernt haben – also Konzentrationen verändert. Die Wurfhäufigkeiten von Mama und Baby blieben dabei gleich. K blieb gleich. Nur Q hatte sich verändert.
Bei einer Temperaturänderung ist das anders: Hier verändern sich die Wurfhäufigkeiten selbst – und zwar unterschiedlich stark. Mama und Baby werfen nicht mehr gleich oft wie vorher.
Diesmal werden nicht einfach Bälle hinzugefügt
Analogie zur Erhöhung einer Konzentration auf Seiten von Mama8
Diagramme dazu
Das System befindet sich im Gleichgewicht und wird nach 5s gestört, indem die Temperatur verändert wird. Dadurch verändert sich das Verhältnis von k(M) zu k(B). In der Realität wird durch eine Temperaturerhöhung immer die endotherme Reaktion bevorzugt ablaufen. Hier profitiert das Baby mehr.




















































